Am Donnerstag hatten Nils und ich eine erste größere Qualitätsicherungsrunde für unsere Projektarbeit eingeleitet. Also haben wir sämtlichen pseudo-wissenschaftlichen Literaroe der sich bisher über unsere ausgemergelten Tastaturen in OOo-Dokumente ergossen hatte per Laser und Walze auf gebleichten Zellstoff kritzeln lassen und gegenseitig über unsere visuellen Aufnahmenmedien wieder in unserer grauen Zellen gestreamt. Der Datenstrom enthielt geballte Information in leider zu stark wechselnder Dichte und wies eine äußerst inhomogene B-Noten-Qualität auf.
Mein absolutes Lieblingswort scheint “Sturkutr” zu sein, vor allem “Datensturkutren”. Zu diesen gehört auch der “Datentyplnagtext”. Und “Über einfache Listen diese lassen sich auch Referenzen auf andere Datengruppen” Punkt.
Im übrigen schreiben wir nicht über Chiffrierung sondern u.a. über “Portal-Integration” und “Integrations-Portale”. Und diese sind keine Äquivalente sondern zwei gegensätzliche Ansätze, wie diese Fachdingsbegriffe schon eindeutig darlegen.
Das main topic im speziellen ist obiges unter Bezug auf das Management von Content zum Publishing im Internet, um mal etwas auf das denglische Fachchinesisch der meisten verfügbaren, deutschen Literatur anzuspielen - zumindestens der aus den unendlichen WWWeiten. Aber das nennt man heute “wording” und ist en vogue.
Es geht also um CM, genauer ein CMS bzw. ein WCMS im speziellen. Im Gesamten also grob auch um ECM, nicht bezüglich eines speziellen ECMS, sondern eher um die EAI eines WCMS in ein EIP. Dem entsprechend hat mir Nils des öfteren die “Verdung” falscher Abk. angestrichen.
Im Grunde ist die Literatur aber schon sehr viel besser als die Quellen, welche uns für unsere Seminararbeit über MDA bzw. MDSD mit oAW zur Verfügung standen. Die waren sprachlich teilweise noch unter dem Niveau der Rohfassung unseres Ergusses, auf den ich hier Bezug nehme. Da “liefen die Tests grün” und wir beim Lesen entsprechend an.