Artikel mit Tag enttäuschung

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Freitag, 14. Dezember 2007

Groovy again

Groovy 1.5 ist out. It’s grooviest thing on earth. Far beyond the Grandfather of Funk himself, if you believe to the rumours and the ‘press’. Wow! It’s sooo groooovy and you really feel groovy if you’re elected to work with it.

I had some looks at groovy again and again since years. In theory it’s cool and I have many ideas where to use it. I developed some really groovy things in the past two weeks and I wanted to report about them here. But I only feel groovy when thinking about groovy. In theory.

Pratically I hate groovy, because I spend to much time on it, trying to run stupid unit tests in eclipse. The Eclipse Groovy plugin is shockingly terrible. At least it does not even compile my Groovy classes. Argh! Renaming a package which is used in a Groovy class crashes the whole IDE. :-( Much wasted time.

Yes, groovy could be groovy, if there were a reasenable tooling we can use. (I have to stick with Eclipse.)

I hope I can report something positive soon.
Geschrieben von Jörg in Softwaretechnik um 08:08 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: eclipse, enttäuschung, groovy

Montag, 3. Juli 2006

Deutschland trifft Brasilien

Ne, nicht im WM-Finale, sondern in Hagen City. Culture Clash!

Das ganze spielte sich gestern ab, diverse Sponsoren hatten am “Fussball-freien” und verkaufsoffenen Sonntag zum Samba-Tag geladen. Ganze vier Bühnen in der Innenstand mit guter, handgemachter, brasilianischer Live-Musik und einem Samba-Umzug mit Trommlern und Samba-Tänzerinnen.

Letzterer kam uns entgegen, als die schönste Braut der Welt und ich uns nach einem Brunch im Banderas in die Fussgängerzone begaben. Wir beobachteten wie die bemitleidenswerten Künstler echt deutsch von den Hagenern aufgenommen wurden. Ganz den Schwung der tollen Musik aufnehmend, hielten sie jeweils prompt in jeglicher Bewegung inne und gafften zur Salzsäule erstarrt die Truppe an. Gut, zugegeben nicht jeder. Einige würdigten der unerwarteten Belästigung einen angewiederten Blick und gingen ihres Weges oder ignorierten das Geschehen ganz. Lediglich die Damen von der WMF-Filiale versuchten mit Trillerpfeifen, zusätzliche Stimmung zu erzeugen.

Die erste Bühne auf die wir traffen war leider gerade unbesetzt, also zogen wir weiter bis zu Rathaus-Platz. Hier war deutlich mehr los. Die Cafés waren gut besucht und vor der Bühne tummelten sich einige Leute, die durch aus interessiert der Band darauf lauschten. Leider hat den Text vermutlich kein Schwein verstanden, aber das machte nichts, die Musik war gut und hier schien alles super, wäre da nicht ...

... wäre da nicht der Oberhammer gewesen. Keine 30 Meter von der Bühne veranstaltete eine große Kaufhauskette ein Torwandschiessen. Mit eigener Musik! Da die besagte Kaufhauskette Geiz geil findet, reichte es leider nur für Uz-Uz-Ballermann-Schlager aus der Konserve. Das aber bitte möglichst laut, weil die doofen Ausländer unser gutes ‘deutsches’ Liedgut zu übertönen versuchten. Das war nicht nur einfach grotten-schlecht und absolut billig, nein, das war einfach nur peinlich! Übelst peinlich.

Ufta! Ufta! Aaaaazuuuuurooooooooooooo! Uz, uz.

Thema verfehlt! Sechs! Setzen!

Geschrieben von Jörg in Musik, Sonstiges um 12:01 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: enttäuschung, hagen, live musik, peinlich, samba, schlager, sommer

Freitag, 19. Mai 2006

Selbstversuch: Mit dem PKW ins Büro

Heute morgen sind wir zwar etwas verschlafen - wegen der Feierlichkeiten um Jans Abschlussnote und neuer Zapfanlage - aber gut gelaunt und motiviert aufgestanden. Die Sonne schien, kaum eine Wolke am Himmel. Flott, aber ohne Hektik, wurde verichtet, was morgens so verrichtet werden muss und dann ruhig gefrühstückt.

Da wir diese Woche den Wagen meiner Eltern hatten und meine Verlobte ausnahmsweise keinen Eigenbedarf auf das Auto ihrer Schwiegereltern angemeldet hatte, wollte ich heute mal mit dem Auto nach Dortmund - “park & ride” statt dem üblichen walk & wait & ride & wait & ride & walk! ;-)

Nun, diesen Eintrag würde es natürlich nicht geben, wenn dies problemfrei gelaufen wäre. Nach dem ich meine Zukünftige für ein Wochenende vertrauensvoll in die Hände meines Preschwiegervaters gegeben und Richtung Sachsen verabschiedet hatte, fing es an zu regnen. Nein, es schüttete aus Kübeln. Ich setze mich hin und schmiedete via Fahrplanauskunft und Routendienst meinen Plan. Gute 20 Minuten bis Möllerbrücke, dort (kostenlos) parken und dann in 4 Minuten mit der U-Bahn bis vor’s Büro. Klingt verlockend.

Dann stellte ich fest, das irgendwer im Bad das Dachfenster offen gelassen hatte und ich konnte die Räumlichkeit erstmal trocken legen. Nun aber geschwind die Sachen zusammen gesucht, Mittagessen eingepackt und ab durch den Regen ins Auto. CD eingelegt und los.

Auf den Strassen war es erstaunlich leer. “Mag an der Uhrzeit liegen” dachte ich, fuhr auf die A1 und wusste plötzlich wo die Fahrzeuge alle hin waren. Da ich vor der Baustelle nicht mehr nach links rüber kam, kuschelte ich mich zwischen zwei LKWs auf der rechten Spur und zuckelte im zweiten Gang über die Bahn. Ich brauchte die geplanten 20 Fahrminuten schon um das Westhofener Kreuz zu erreichen, wo ich dann wegen der Baustelle die Ausfahrt verpasste und Richtung Schwerte weiterfuhr. :-(

Meine Laune war nun schon deutlich gesunken. Ich fuhr Ausfahrt Schwerte ab und endschied mich über Landstrassen zurück zufahren. Ich kurvte ein wenig wirr durch die Gegend und kam am Bahnhof Schwerte vorbei. Da ich sehr oft über diesen zur Arbeit fahre und ich wusste das man hier kostenlos parken kann ... :-)

... kann! Rein theoretisch. Praktisch habe ich 10-15 Minuten lang einen freien Parkplatz gesucht und habe erfolglos den Rückzug angetreten. :-(

Kurz vor Ende des Albums war ich dann doch wieder zuhause.
Geschrieben von Jörg in Alltag um 10:16 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: auto, bus & bahn, büro, enttäuschung, schlechtes wetter

Dienstag, 14. März 2006

Pony-Express-Postverteiler

Heute hat meine Liebste Geburtstag. Sie bekamm von mir ein wenig mehr als letztes Jahr, was auch nicht sonderlich schwierig war, denn mein Geschenk aus dem letzten Jahr viel aus.

Ich hatte mich mehrere Wochen umgehört, diverse Suchmaschinen befragt, in Foren gepostet, mit Vereinen telefoniert und nach einiger Zeit wurde ich fündig. Ein Verein in Warendorf veranstaltete ein Kaltblutrennen. Ja, einen ganzen Kaltbluttag. Aber wann? Nach dem ich mehrfach mit irgendeiner Anwaltzkanzlei telefoniert hatte, dessen Chef da irgendwie seine Finger im Spiel hatte, versprach mir eben jener, dass sie mich in den Postverteiler aufnehmen.

So war ich beruhigt, ich hatte ein schönes Geburtstagsgeschenk. Weil ich aber, bis zum Geburtstag selbst, weder was konkretes wusste noch in der Hand hatte, bastelte ich einen schönen Gutschein und kaufte zwei Kerzenleuchter dazu. Dabei ist es im Endeffekt auch geblieben. Die Post kam nicht und auf der Website des Vereins tat sich zuerst auch nichts. Später konnte wir dann sehen und lesen, wie toll die Veranstaltung angeblich war. [Das war vor einem Jahr.]

Schade. Zurück zu heute. Dreimal dürft ihr raten was wir genau heute neben Glückwünschen der Verwandschaft noch in der Post fanden?
Geschrieben von Jörg in Sonstiges um 17:46 | Kommentare (0) | Trackback (1)
Tags für diesen Artikel: enttäuschung, geburtstage, geschenke, pferde, post, verspätung

Montag, 27. Februar 2006

Technology Review Blog

Das deutsche Ausgabe des Print-Magazin Technology Review hat seine Web-Site überarbeitet und einen Blog hinzugefügt, der recht vielversprechend klingt.

Update
Sehr merkwürdig für einen echten Blog ist der RSS-Feed. Der Link im Blog führt nicht wie zuerst erwartet direkt zum Feed, sondern zu einer Übersichtsseite aller Feeds auf Heise.de. Dort findet man zwar das Technology Review wieder, erhält dort aber nicht den Blog als Feed, sondern nur die News. :-( Sehr Schade. Hätte ich von einem Heise-Web-Auftritt nicht erwartet.
Geschrieben von Jörg in Internet um 13:00 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: blogs, enttäuschung, internet, news, wissenschaft
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