Freitag, 5. Januar 2007
Carl Coxs Show "Global " now on DI.fm
Wow! Cool!
We can listen to Carl Cox’s famous show “Global” on DI.fms new techno channel now!
Very very great, guys!
We can listen to Carl Cox’s famous show “Global” on DI.fms new techno channel now!
Very very great, guys!
Sonntag, 12. November 2006
DI.fm Techno Channel
Endlich, endlich, endlich!Die leicht Troll-mäßigen “We want a techno channel!”-Verkündungen haben letzt-endlich dazu geführt, dass DI.fm einen vernünftigen Techno-Sender in ihr Online-Radioangebot aufgenommen haben und noch ein wenig mehr.
Wo ich dies schreibe, dreht der Kollege Tom Wax grad mächtig auf (Live-Set aus ‘03) und ich kann kaum still sitzen.
Geschrieben von Jörg
in Internet, Musik
um
16:50
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Tags für diesen Artikel: electronic music, internet radio
Montag, 3. Juli 2006
Deutschland trifft Brasilien
Ne, nicht im WM-Finale, sondern in Hagen City. Culture Clash!
Das ganze spielte sich gestern ab, diverse Sponsoren hatten am “Fussball-freien” und verkaufsoffenen Sonntag zum Samba-Tag geladen. Ganze vier Bühnen in der Innenstand mit guter, handgemachter, brasilianischer Live-Musik und einem Samba-Umzug mit Trommlern und Samba-Tänzerinnen.
Letzterer kam uns entgegen, als die schönste Braut der Welt und ich uns nach einem Brunch im Banderas in die Fussgängerzone begaben. Wir beobachteten wie die bemitleidenswerten Künstler echt deutsch von den Hagenern aufgenommen wurden. Ganz den Schwung der tollen Musik aufnehmend, hielten sie jeweils prompt in jeglicher Bewegung inne und gafften zur Salzsäule erstarrt die Truppe an. Gut, zugegeben nicht jeder. Einige würdigten der unerwarteten Belästigung einen angewiederten Blick und gingen ihres Weges oder ignorierten das Geschehen ganz. Lediglich die Damen von der WMF-Filiale versuchten mit Trillerpfeifen, zusätzliche Stimmung zu erzeugen.
Die erste Bühne auf die wir traffen war leider gerade unbesetzt, also zogen wir weiter bis zu Rathaus-Platz. Hier war deutlich mehr los. Die Cafés waren gut besucht und vor der Bühne tummelten sich einige Leute, die durch aus interessiert der Band darauf lauschten. Leider hat den Text vermutlich kein Schwein verstanden, aber das machte nichts, die Musik war gut und hier schien alles super, wäre da nicht ...
... wäre da nicht der Oberhammer gewesen. Keine 30 Meter von der Bühne veranstaltete eine große Kaufhauskette ein Torwandschiessen. Mit eigener Musik! Da die besagte Kaufhauskette Geiz geil findet, reichte es leider nur für Uz-Uz-Ballermann-Schlager aus der Konserve. Das aber bitte möglichst laut, weil die doofen Ausländer unser gutes ‘deutsches’ Liedgut zu übertönen versuchten. Das war nicht nur einfach grotten-schlecht und absolut billig, nein, das war einfach nur peinlich! Übelst peinlich.
Thema verfehlt! Sechs! Setzen!
Das ganze spielte sich gestern ab, diverse Sponsoren hatten am “Fussball-freien” und verkaufsoffenen Sonntag zum Samba-Tag geladen. Ganze vier Bühnen in der Innenstand mit guter, handgemachter, brasilianischer Live-Musik und einem Samba-Umzug mit Trommlern und Samba-Tänzerinnen.
Letzterer kam uns entgegen, als die schönste Braut der Welt und ich uns nach einem Brunch im Banderas in die Fussgängerzone begaben. Wir beobachteten wie die bemitleidenswerten Künstler echt deutsch von den Hagenern aufgenommen wurden. Ganz den Schwung der tollen Musik aufnehmend, hielten sie jeweils prompt in jeglicher Bewegung inne und gafften zur Salzsäule erstarrt die Truppe an. Gut, zugegeben nicht jeder. Einige würdigten der unerwarteten Belästigung einen angewiederten Blick und gingen ihres Weges oder ignorierten das Geschehen ganz. Lediglich die Damen von der WMF-Filiale versuchten mit Trillerpfeifen, zusätzliche Stimmung zu erzeugen.
Die erste Bühne auf die wir traffen war leider gerade unbesetzt, also zogen wir weiter bis zu Rathaus-Platz. Hier war deutlich mehr los. Die Cafés waren gut besucht und vor der Bühne tummelten sich einige Leute, die durch aus interessiert der Band darauf lauschten. Leider hat den Text vermutlich kein Schwein verstanden, aber das machte nichts, die Musik war gut und hier schien alles super, wäre da nicht ...
... wäre da nicht der Oberhammer gewesen. Keine 30 Meter von der Bühne veranstaltete eine große Kaufhauskette ein Torwandschiessen. Mit eigener Musik! Da die besagte Kaufhauskette Geiz geil findet, reichte es leider nur für Uz-Uz-Ballermann-Schlager aus der Konserve. Das aber bitte möglichst laut, weil die doofen Ausländer unser gutes ‘deutsches’ Liedgut zu übertönen versuchten. Das war nicht nur einfach grotten-schlecht und absolut billig, nein, das war einfach nur peinlich! Übelst peinlich.
Ufta! Ufta! Aaaaazuuuuurooooooooooooo! Uz, uz.
Thema verfehlt! Sechs! Setzen!
Samstag, 10. Juni 2006
Insignifikate Musikstilverschiebungen
Nach dem mir meine beiden Mitblogger schon recht viel von der dortmunder Großraumdisse Prisma erzählt hatten und meine kleine Schwägerin in spé unbedingt mit ihrer großen Schwester feiern fahren wollte, sind wir am Freitag doch mal hin gefahren, auch wenn wir absolut nicht auf solche Läden stehen.
Der Laden hat fünf verschiedene Räume und angeblich wird dort jeweils andere Musik gespielt. Vielleicht sehen wir das ein wenig zu engstirnig, aber unserer Meinung nach war das alles das gleiche. Gut, in der Disco spielen sie Zeug das sie Dance oder gar House und Trance nennen. Ersteres trifft es wohl noch, den Rest würde ich wohlwollend als Harddance bezeichnen. Keinen Plan was ich meine? Gut, machen wir es einfacher, nennen wir das alles allgemein “Müll mit Eurobeat”.
Im Lüstern läuft dann offiziell was anderes nähmlich “the finest Dreck-Music” - Entschuldigung, Tippfehler: Black-Music. Also eigentlich alles mögliche mit gebrochenem Beat drunter und Gangsta-Nigga-Rapp drüber, nur in 2/3 des Tempos aus der Disco. Den Soul hat man da nicht wirklich gefühlt, dafür tanzten dort die Kinder auf den Tischen und schwangen unrythmisch ihre entweder xxs- oder xxl-Ärsche, um von unseren coolen Machomitbürgern begafft zu werden.
Die beiden Räume - Disco und Lüstern - markieren im übrigen die beiden Eckpunkt in der eindimensionalen Musikverteilung des Ladens.
Im Atelier laufen dann 80er, 90er und Charts, nach Angaben des Hauses. Eigentlich heißt das 80er/90er-Cover aus den Charts mit Eurobeat und anderer Kram den die DJs in der Disco als zu alt aussortiert haben. Aber nicht nur von dort, zur “Abwechslung” auch Zeug aus dem Lüstern. Meistens Black-Musik-Cover von irgendwas aus den erwähnten Jahrgängen mit gebrochenem Beat drunter und Gangsta-Nigga-Rapp drüber. Also wie gehabt. Was von beidem schlimmer ist, kann man wohl kaum sagen. Wenn es kein Cover war, dann zumindestens zusammen gesampelter Fließbandkram aus der Chart-Taschengeld-Maschinerie. Leider nur wenige Originale.
Also sind wir in den VocalHouse-Club, in der Annahme dort ansprechendere Musik zu finden. Nun ja, das ging wirklich schon eher in unsere Richtung; Aber als wir den Laden betraten wurde zur Unterstützung unserer - zu diesem Zeitpunkt von Ronni schon ausgesprochener - Theorie ein 80er-House-Cover gespielt. Und noch eines. Und noch eines. Nicht mit Eurobeat, nein, nicht direkt, sondern mit dem merkwürdigem aktuellen Housesound der hauptsächlich aus “Wummp” und “Mööp” besteht. Nimmt man dann noch “Fiep” hinzu, nennt man dass dann neuerdings schon Techno. Ja, die Zeiten ändern sich. Ich hoffe bald wieder mal deutlich.
Die Possé da unten unterschied sich im übrigens nicht von den anderen Disco-Gängern oder auch dem was man in Dortmund und Hagen leider so in den House-Clubs findet. Der Sound vermutlich auch nicht, obwohl ich schon länger nicht mehr in den lokalen Clubs war. Zum Teil aus gutem Grund.
Gegen Ende entdeckten wir dann noch den “neuen Club im Prisma”, das Déjà vu, bei dem der Name Programm war. Eigentlich eher ein “Déjà écoute”, denn das hatte man alles schon gehört und zwar in den anderen Räumen. *kopfschüttel*
Gut, ich gebe zu: Nicht nur die Musikverteilung ist dort eindimensional, sondern vermutlich auch diese Analyse. Das nennt man dann subjektiv und ist unwissenschaftlich oder auch einfach nur Geschmack und Meinung.
Ich will auch nicht sagen, dass der Abend schlecht war. Wir hatten schon unseren Spaß und haben getanzt, wenn auch vielleicht nicht so viel und so ausgelassen, wie sonst. Dissen sind nur wirklich witzig, wenn man die in großer Runde entert und zwar so vorabgefüllt, dass man gerade noch in gerader Linie am Türsteher vorbeikommt. 
War trotzdem eine netter Abend und das Freitagsbuffet ist klasse. Nicht ganz 30 für zwei Personen inkl. quantitativ und auch qualitativ gutem Abendessen ist auch OK. Schönen Gruß an Laura und Ronni. Lasst uns das mal in größerer Runde oder an anderem Ort wiederholen.
Der Laden hat fünf verschiedene Räume und angeblich wird dort jeweils andere Musik gespielt. Vielleicht sehen wir das ein wenig zu engstirnig, aber unserer Meinung nach war das alles das gleiche. Gut, in der Disco spielen sie Zeug das sie Dance oder gar House und Trance nennen. Ersteres trifft es wohl noch, den Rest würde ich wohlwollend als Harddance bezeichnen. Keinen Plan was ich meine? Gut, machen wir es einfacher, nennen wir das alles allgemein “Müll mit Eurobeat”.
Im Lüstern läuft dann offiziell was anderes nähmlich “the finest Dreck-Music” - Entschuldigung, Tippfehler: Black-Music. Also eigentlich alles mögliche mit gebrochenem Beat drunter und Gangsta-Nigga-Rapp drüber, nur in 2/3 des Tempos aus der Disco. Den Soul hat man da nicht wirklich gefühlt, dafür tanzten dort die Kinder auf den Tischen und schwangen unrythmisch ihre entweder xxs- oder xxl-Ärsche, um von unseren coolen Machomitbürgern begafft zu werden.
Die beiden Räume - Disco und Lüstern - markieren im übrigen die beiden Eckpunkt in der eindimensionalen Musikverteilung des Ladens.
Im Atelier laufen dann 80er, 90er und Charts, nach Angaben des Hauses. Eigentlich heißt das 80er/90er-Cover aus den Charts mit Eurobeat und anderer Kram den die DJs in der Disco als zu alt aussortiert haben. Aber nicht nur von dort, zur “Abwechslung” auch Zeug aus dem Lüstern. Meistens Black-Musik-Cover von irgendwas aus den erwähnten Jahrgängen mit gebrochenem Beat drunter und Gangsta-Nigga-Rapp drüber. Also wie gehabt. Was von beidem schlimmer ist, kann man wohl kaum sagen. Wenn es kein Cover war, dann zumindestens zusammen gesampelter Fließbandkram aus der Chart-Taschengeld-Maschinerie. Leider nur wenige Originale.
Also sind wir in den VocalHouse-Club, in der Annahme dort ansprechendere Musik zu finden. Nun ja, das ging wirklich schon eher in unsere Richtung; Aber als wir den Laden betraten wurde zur Unterstützung unserer - zu diesem Zeitpunkt von Ronni schon ausgesprochener - Theorie ein 80er-House-Cover gespielt. Und noch eines. Und noch eines. Nicht mit Eurobeat, nein, nicht direkt, sondern mit dem merkwürdigem aktuellen Housesound der hauptsächlich aus “Wummp” und “Mööp” besteht. Nimmt man dann noch “Fiep” hinzu, nennt man dass dann neuerdings schon Techno. Ja, die Zeiten ändern sich. Ich hoffe bald wieder mal deutlich.
Die Possé da unten unterschied sich im übrigens nicht von den anderen Disco-Gängern oder auch dem was man in Dortmund und Hagen leider so in den House-Clubs findet. Der Sound vermutlich auch nicht, obwohl ich schon länger nicht mehr in den lokalen Clubs war. Zum Teil aus gutem Grund.
Gegen Ende entdeckten wir dann noch den “neuen Club im Prisma”, das Déjà vu, bei dem der Name Programm war. Eigentlich eher ein “Déjà écoute”, denn das hatte man alles schon gehört und zwar in den anderen Räumen. *kopfschüttel*
Gut, ich gebe zu: Nicht nur die Musikverteilung ist dort eindimensional, sondern vermutlich auch diese Analyse. Das nennt man dann subjektiv und ist unwissenschaftlich oder auch einfach nur Geschmack und Meinung.
War trotzdem eine netter Abend und das Freitagsbuffet ist klasse. Nicht ganz 30 für zwei Personen inkl. quantitativ und auch qualitativ gutem Abendessen ist auch OK. Schönen Gruß an Laura und Ronni. Lasst uns das mal in größerer Runde oder an anderem Ort wiederholen.
Mittwoch, 24. Mai 2006
"A State Of Trance" zum 250. Mal
Wenn wir schonmal beim Thema Internetradio sind, hier gleich noch ein Tipp:
Morgen (Donnerstag) Abend ab 20:00 Uhr läuft auf dem Trance Channel von DI.fm die 250. Folge von Armin van Buurens Radio-Show “A State Of Trance”. Und zur Feier des Tages gibt es diesmal eine 8-stündige Live-Sendung. Mit dabei sind Jonas Steur, M.I.K.E, John Askew, Rank 1, Menno de Jong und natürlich Armin van Buuren!
Alles weitere hier bei DI.fm.
Und wer die Sendung verpasst, kann am Samstag nochmal 4 Stunden davon auf XFM.nl hören (“Luister Live” im Menü).
Morgen (Donnerstag) Abend ab 20:00 Uhr läuft auf dem Trance Channel von DI.fm die 250. Folge von Armin van Buurens Radio-Show “A State Of Trance”. Und zur Feier des Tages gibt es diesmal eine 8-stündige Live-Sendung. Mit dabei sind Jonas Steur, M.I.K.E, John Askew, Rank 1, Menno de Jong und natürlich Armin van Buuren!
Alles weitere hier bei DI.fm.
Und wer die Sendung verpasst, kann am Samstag nochmal 4 Stunden davon auf XFM.nl hören (“Luister Live” im Menü).
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