Dienstag, 6. Oktober 2009
Oren Lavie - Her Morning Elegance
Schönes Lied und fantastisches Stop-Motion-Musikvideo:
Donnerstag, 24. Januar 2008
Polarkreis 18 unplugged in Dortmund
In 2 Monaten ist es soweit. Der 29. März rückt immer näher und mit ihm das Unplugged-Konzert von Polarkreis 18 im Konzerthaus Dortmund!
Für knapp 20 gibt es auch noch Karten. Wir haben unsere natürlich schon lange
Als kleiner Vorgeschmack gibts hier schonmal einen Ausschnitt aus einem “normalen” Konzert aus dem Paradiso in Amsterdam:
Für knapp 20 gibt es auch noch Karten. Wir haben unsere natürlich schon lange
Als kleiner Vorgeschmack gibts hier schonmal einen Ausschnitt aus einem “normalen” Konzert aus dem Paradiso in Amsterdam:
Geschrieben von Nils
in Musik
um
11:43
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: live musik, video
Sonntag, 22. April 2007
declarative music playlists
Last night, while playing a fantasy roleplay game, we listened to an appropriate selfmade radio channel at pandora. I just created a new channel with “Enya”, “Loreena McKennitt”, “Blackmore’s Night” and other artists we would probably have thrown into the CD player instead. We had to rate some songs over the night, but most the time the music was just what we wanted it to be. Surely with many artist we did not even know before. Cool!
Hearing two other channels with the very nice quick mix function along breakfast this morning, I thought about the technology behind it. What was not obvious to me, when using pandora, was that I describe what I want to hear. So it’s a form of declarative music playlist, analogous to fourth generation programming languages. In a simpler manner the “intelligent playlists” in iTunes are the same. As software developer, used to declarative languages like SQL, I use them most the time - but missing complexe conditions and ad-hoc querys.
Concerning pandora I miss one thing the most: I sometimes like to describe what I disliked within a specific song, because I don’t want pandora to guess. But that’s the offtrade, when handing over responsibility in those declarative ways.
Hearing two other channels with the very nice quick mix function along breakfast this morning, I thought about the technology behind it. What was not obvious to me, when using pandora, was that I describe what I want to hear. So it’s a form of declarative music playlist, analogous to fourth generation programming languages. In a simpler manner the “intelligent playlists” in iTunes are the same. As software developer, used to declarative languages like SQL, I use them most the time - but missing complexe conditions and ad-hoc querys.
Concerning pandora I miss one thing the most: I sometimes like to describe what I disliked within a specific song, because I don’t want pandora to guess. But that’s the offtrade, when handing over responsibility in those declarative ways.
Montag, 9. April 2007
Machine Tags tuned
Schon vor einiger Zeit hatte ich bei Frank Westphal über Machine Tags gelesen. Geniales Konzept? Jain. Genial schon, aber eigentlich alles alte Bekannte. Worum geht es?
In Kürze: Normale Tags sind vollkommen ungeordnete Schlagwörter die entweder “vorhanden” oder “zugeordnet” sind oder nicht. Machine Tags haben auch einen Wert und sogar noch einen Namensraum:
<namespace>:<key>=<value>
Also zum Beispiel:
lang:name=java
lang:ver=1.5
Erinnert natürlich stark an XML oder? Oder auch an Properties-Dateien mit Prefixen, wie sie mein Chef gerne verwendet. (Prefixe beispielsweise für Staging, siehe auch Java Magazine 3/07.)
Sie heißen Machine Tags, weil man davon ausgegangen ist, dass sie hauptsächlich von Maschinen benutzt werden würden. Wie Westphals Artikel aber zeigt, ist dies absolut nicht der Fall und sie eröffnen eine ganz neue Dimension des Taggings.
Wie bin ich darauf gekommen diesen Artikel heute wieder auszugraben? Ich habe via iTunes Musik gehört, bewertet, kategorisiert und mich zum wiederholten Mal darüber geärgert, dass man hier nicht vernünftig taggen kann. Ich hatte mir vor einiger Zeit deshalb schon mal ein Tagging-System überlegt, welches ich den Jungs von Songbird vorgeschlagen habe, aber leider in den Wirren ihresbeschi... bescheidenen Forums unterging. Und wenn ich drüber nachdenke ist es fast das gleiche.
Was ich würde gerne Tags wie folgend zu vergeben können:
dance:jive=4
dance:foxtrott=5
rating:jens=4
rating:nils=3
rating:jörg=5
rating:anna=4
rating:average=4
occasion:party=5
occasion:cocktails=4
occasion:work=1
...
Man sieht es: Kategorisierte Tags mit Gewichtung. (Hier mit dem praktikablen 1-5 Sterne Prinzip)
Vielleicht sogar:
occasion:party:jens=5
occasion:party:nils=4
occasion:party:joerg=5
...
Dann noch entsprechende Filtrierungen in “intelligenten Wiedergabelisten” und Ad-hoc.
Sahnehäubchen: Das ganze als p2p-social-tagging-community ...
In Kürze: Normale Tags sind vollkommen ungeordnete Schlagwörter die entweder “vorhanden” oder “zugeordnet” sind oder nicht. Machine Tags haben auch einen Wert und sogar noch einen Namensraum:
<namespace>:<key>=<value>
Also zum Beispiel:
lang:name=java
lang:ver=1.5
Erinnert natürlich stark an XML oder? Oder auch an Properties-Dateien mit Prefixen, wie sie mein Chef gerne verwendet. (Prefixe beispielsweise für Staging, siehe auch Java Magazine 3/07.)
Sie heißen Machine Tags, weil man davon ausgegangen ist, dass sie hauptsächlich von Maschinen benutzt werden würden. Wie Westphals Artikel aber zeigt, ist dies absolut nicht der Fall und sie eröffnen eine ganz neue Dimension des Taggings.
Wie bin ich darauf gekommen diesen Artikel heute wieder auszugraben? Ich habe via iTunes Musik gehört, bewertet, kategorisiert und mich zum wiederholten Mal darüber geärgert, dass man hier nicht vernünftig taggen kann. Ich hatte mir vor einiger Zeit deshalb schon mal ein Tagging-System überlegt, welches ich den Jungs von Songbird vorgeschlagen habe, aber leider in den Wirren ihres
Was ich würde gerne Tags wie folgend zu vergeben können:
dance:jive=4
dance:foxtrott=5
rating:jens=4
rating:nils=3
rating:jörg=5
rating:anna=4
rating:average=4
occasion:party=5
occasion:cocktails=4
occasion:work=1
...
Man sieht es: Kategorisierte Tags mit Gewichtung. (Hier mit dem praktikablen 1-5 Sterne Prinzip)
Vielleicht sogar:
occasion:party:jens=5
occasion:party:nils=4
occasion:party:joerg=5
...
Dann noch entsprechende Filtrierungen in “intelligenten Wiedergabelisten” und Ad-hoc.
Sahnehäubchen: Das ganze als p2p-social-tagging-community ...
Sonntag, 4. März 2007
Paul van Dyk in Dortmund
Am Freitag (09.03.2007) wird Paul van Dyk als Gast von Moguai im Sixx.PM/ZuHouse Club in Dortmund auflegen! Mit dabei: unter anderem Phil Fuldner, Ante Perry, DJ Larse, ...
Los geht’s ab 22.00 Uhr; Eintritt: 15,- . Alles weitere steht hier.
(Seite 1 von 4, insgesamt 16 Einträge)
» nächste Seite


Jörg bei Twitter

