Mittwoch, 24. Mai 2006
"A State Of Trance" zum 250. Mal
Wenn wir schonmal beim Thema Internetradio sind, hier gleich noch ein Tipp:
Morgen (Donnerstag) Abend ab 20:00 Uhr läuft auf dem Trance Channel von DI.fm die 250. Folge von Armin van Buurens Radio-Show “A State Of Trance”. Und zur Feier des Tages gibt es diesmal eine 8-stündige Live-Sendung. Mit dabei sind Jonas Steur, M.I.K.E, John Askew, Rank 1, Menno de Jong und natürlich Armin van Buuren!
Alles weitere hier bei DI.fm.
Und wer die Sendung verpasst, kann am Samstag nochmal 4 Stunden davon auf XFM.nl hören (“Luister Live” im Menü).
Morgen (Donnerstag) Abend ab 20:00 Uhr läuft auf dem Trance Channel von DI.fm die 250. Folge von Armin van Buurens Radio-Show “A State Of Trance”. Und zur Feier des Tages gibt es diesmal eine 8-stündige Live-Sendung. Mit dabei sind Jonas Steur, M.I.K.E, John Askew, Rank 1, Menno de Jong und natürlich Armin van Buuren!
Alles weitere hier bei DI.fm.
Und wer die Sendung verpasst, kann am Samstag nochmal 4 Stunden davon auf XFM.nl hören (“Luister Live” im Menü).
Dienstag, 23. Mai 2006
John Digweed @ DI.fm
DI.fm wird ab heute John Digweeds Radio-Show “transitions” bringen. Das ganze wird jeden Dienstag um 18:00 (unserer Zeit) auf dem Progressive Channel laufen. Jetzt müssen die Jungs nur noch einen vernünftigen Techno-Channel starten und vor allem Carl Cox’s Radio-Show “Global” auch ins Programm aufnehmen.
siehe auch:
DI.fm blog
DI.fm Calender
Freitag, 19. Mai 2006
Selbstversuch: Mit dem PKW ins Büro
Heute morgen sind wir zwar etwas verschlafen - wegen der Feierlichkeiten um Jans Abschlussnote und neuer Zapfanlage - aber gut gelaunt und motiviert aufgestanden. Die Sonne schien, kaum eine Wolke am Himmel. Flott, aber ohne Hektik, wurde verichtet, was morgens so verrichtet werden muss und dann ruhig gefrühstückt.
Da wir diese Woche den Wagen meiner Eltern hatten und meine Verlobte ausnahmsweise keinen Eigenbedarf auf das Auto ihrer Schwiegereltern angemeldet hatte, wollte ich heute mal mit dem Auto nach Dortmund - “park & ride” statt dem üblichen walk & wait & ride & wait & ride & walk!
Nun, diesen Eintrag würde es natürlich nicht geben, wenn dies problemfrei gelaufen wäre. Nach dem ich meine Zukünftige für ein Wochenende vertrauensvoll in die Hände meines Preschwiegervaters gegeben und Richtung Sachsen verabschiedet hatte, fing es an zu regnen. Nein, es schüttete aus Kübeln. Ich setze mich hin und schmiedete via Fahrplanauskunft und Routendienst meinen Plan. Gute 20 Minuten bis Möllerbrücke, dort (kostenlos) parken und dann in 4 Minuten mit der U-Bahn bis vor’s Büro. Klingt verlockend.
Dann stellte ich fest, das irgendwer im Bad das Dachfenster offen gelassen hatte und ich konnte die Räumlichkeit erstmal trocken legen. Nun aber geschwind die Sachen zusammen gesucht, Mittagessen eingepackt und ab durch den Regen ins Auto. CD eingelegt und los.
Auf den Strassen war es erstaunlich leer. “Mag an der Uhrzeit liegen” dachte ich, fuhr auf die A1 und wusste plötzlich wo die Fahrzeuge alle hin waren. Da ich vor der Baustelle nicht mehr nach links rüber kam, kuschelte ich mich zwischen zwei LKWs auf der rechten Spur und zuckelte im zweiten Gang über die Bahn. Ich brauchte die geplanten 20 Fahrminuten schon um das Westhofener Kreuz zu erreichen, wo ich dann wegen der Baustelle die Ausfahrt verpasste und Richtung Schwerte weiterfuhr.
Meine Laune war nun schon deutlich gesunken. Ich fuhr Ausfahrt Schwerte ab und endschied mich über Landstrassen zurück zufahren. Ich kurvte ein wenig wirr durch die Gegend und kam am Bahnhof Schwerte vorbei. Da ich sehr oft über diesen zur Arbeit fahre und ich wusste das man hier kostenlos parken kann ...
... kann! Rein theoretisch. Praktisch habe ich 10-15 Minuten lang einen freien Parkplatz gesucht und habe erfolglos den Rückzug angetreten.
Kurz vor Ende des Albums war ich dann doch wieder zuhause.
Da wir diese Woche den Wagen meiner Eltern hatten und meine Verlobte ausnahmsweise keinen Eigenbedarf auf das Auto ihrer Schwiegereltern angemeldet hatte, wollte ich heute mal mit dem Auto nach Dortmund - “park & ride” statt dem üblichen walk & wait & ride & wait & ride & walk!
Nun, diesen Eintrag würde es natürlich nicht geben, wenn dies problemfrei gelaufen wäre. Nach dem ich meine Zukünftige für ein Wochenende vertrauensvoll in die Hände meines Preschwiegervaters gegeben und Richtung Sachsen verabschiedet hatte, fing es an zu regnen. Nein, es schüttete aus Kübeln. Ich setze mich hin und schmiedete via Fahrplanauskunft und Routendienst meinen Plan. Gute 20 Minuten bis Möllerbrücke, dort (kostenlos) parken und dann in 4 Minuten mit der U-Bahn bis vor’s Büro. Klingt verlockend.
Dann stellte ich fest, das irgendwer im Bad das Dachfenster offen gelassen hatte und ich konnte die Räumlichkeit erstmal trocken legen. Nun aber geschwind die Sachen zusammen gesucht, Mittagessen eingepackt und ab durch den Regen ins Auto. CD eingelegt und los.
Auf den Strassen war es erstaunlich leer. “Mag an der Uhrzeit liegen” dachte ich, fuhr auf die A1 und wusste plötzlich wo die Fahrzeuge alle hin waren. Da ich vor der Baustelle nicht mehr nach links rüber kam, kuschelte ich mich zwischen zwei LKWs auf der rechten Spur und zuckelte im zweiten Gang über die Bahn. Ich brauchte die geplanten 20 Fahrminuten schon um das Westhofener Kreuz zu erreichen, wo ich dann wegen der Baustelle die Ausfahrt verpasste und Richtung Schwerte weiterfuhr.
Meine Laune war nun schon deutlich gesunken. Ich fuhr Ausfahrt Schwerte ab und endschied mich über Landstrassen zurück zufahren. Ich kurvte ein wenig wirr durch die Gegend und kam am Bahnhof Schwerte vorbei. Da ich sehr oft über diesen zur Arbeit fahre und ich wusste das man hier kostenlos parken kann ...
... kann! Rein theoretisch. Praktisch habe ich 10-15 Minuten lang einen freien Parkplatz gesucht und habe erfolglos den Rückzug angetreten.
Kurz vor Ende des Albums war ich dann doch wieder zuhause.
Mittwoch, 17. Mai 2006
Erfrischung
Mal wieder ein Foto von mir.
Für Bilderserien, wie die von Paris, hab ich ja vor ein paar Tagen die Galerie eingerichtet.
Ausgewählte Bilder werde ich aber auch weiterhin hier dazwischen werfen. Ausserdem gibts die jetzt auch bei der fotocommunity:
File date : Camera make :
Camera model :
Date/Time :
Resolution :
Flash used :
Focal length :
Exposure time:
Aperture :
Whitebalance :
Metering Mode:
Comment :
Montag, 15. Mai 2006
static vs. dynamic typed configuration
This mornig I had to think a little about how to configure a particular system. Some parts of the system use different implementations of specific modules defined by interfaces. If there should be used a special implementation among the standard one, it is configured in a properties file. The value is the full qualified name of the implementing class, which is loaded and instanciated via reflection. Because we use Java and Java is a statically typed language, we have to cast the instance from Object to the interface.
This is a common pattern, I think. It is used by log4j for example.
Because we use a property configuration, which is not typed and validated against anything, the implementations can be configured as needed.
The opposite may be an XML configuration, which is validated against a schema. If we would use this and wanted to use it continuous for all modules, we had to design an universal schema for all modules or one for every implementation, which is imported into the main configuration.
It is very clear which one is faster and improves development speed. I have seen this pattern with dynamic configurations (even with an xml like syntax) several times in different Java applications and frameworks, but I just remember one with a statically typed, xml based configuration. But even this one used a universal, not really typed schema for the dynamic modules. So I think it’s just the same.
Applications, developed in a statically typed language, but dynamically typed. As I think about it, a common error in those applications are wrong configurations, mostly these little typos you do not find very fast and drive you crazy. Much like in dynamic languages. But would a strong and statically typed configuration, validated against some genius schemas, be worth the effort?
Just a little a thought, that crossed my mind.
This is a common pattern, I think. It is used by log4j for example.
Because we use a property configuration, which is not typed and validated against anything, the implementations can be configured as needed.
The opposite may be an XML configuration, which is validated against a schema. If we would use this and wanted to use it continuous for all modules, we had to design an universal schema for all modules or one for every implementation, which is imported into the main configuration.
It is very clear which one is faster and improves development speed. I have seen this pattern with dynamic configurations (even with an xml like syntax) several times in different Java applications and frameworks, but I just remember one with a statically typed, xml based configuration. But even this one used a universal, not really typed schema for the dynamic modules. So I think it’s just the same.
Applications, developed in a statically typed language, but dynamically typed. As I think about it, a common error in those applications are wrong configurations, mostly these little typos you do not find very fast and drive you crazy. Much like in dynamic languages. But would a strong and statically typed configuration, validated against some genius schemas, be worth the effort?
Just a little a thought, that crossed my mind.
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