Montag, 27. Februar 2006
Technology Review Blog
Das deutsche Ausgabe des Print-Magazin Technology Review hat seine Web-Site überarbeitet und einen Blog hinzugefügt, der recht vielversprechend klingt.
Update
Sehr merkwürdig für einen echten Blog ist der RSS-Feed. Der Link im Blog führt nicht wie zuerst erwartet direkt zum Feed, sondern zu einer Übersichtsseite aller Feeds auf Heise.de. Dort findet man zwar das Technology Review wieder, erhält dort aber nicht den Blog als Feed, sondern nur die News.
Sehr Schade. Hätte ich von einem Heise-Web-Auftritt nicht erwartet.
Update
Sehr merkwürdig für einen echten Blog ist der RSS-Feed. Der Link im Blog führt nicht wie zuerst erwartet direkt zum Feed, sondern zu einer Übersichtsseite aller Feeds auf Heise.de. Dort findet man zwar das Technology Review wieder, erhält dort aber nicht den Blog als Feed, sondern nur die News.
Samstag, 25. Februar 2006
Rächtschraipunk, Bausatz und Stilfloristik
Am Donnerstag hatten Nils und ich eine erste größere Qualitätsicherungsrunde für unsere Projektarbeit eingeleitet. Also haben wir sämtlichen pseudo-wissenschaftlichen Literaroe der sich bisher über unsere ausgemergelten Tastaturen in OOo-Dokumente ergossen hatte per Laser und Walze auf gebleichten Zellstoff kritzeln lassen und gegenseitig über unsere visuellen Aufnahmenmedien wieder in unserer grauen Zellen gestreamt. Der Datenstrom enthielt geballte Information in leider zu stark wechselnder Dichte und wies eine äußerst inhomogene B-Noten-Qualität auf.
Mein absolutes Lieblingswort scheint “Sturkutr” zu sein, vor allem “Datensturkutren”. Zu diesen gehört auch der “Datentyplnagtext”. Und “Über einfache Listen diese lassen sich auch Referenzen auf andere Datengruppen” Punkt.
Im übrigen schreiben wir nicht über Chiffrierung sondern u.a. über “Portal-Integration” und “Integrations-Portale”. Und diese sind keine Äquivalente sondern zwei gegensätzliche Ansätze, wie diese Fachdingsbegriffe schon eindeutig darlegen.
Das main topic im speziellen ist obiges unter Bezug auf das Management von Content zum Publishing im Internet, um mal etwas auf das denglische Fachchinesisch der meisten verfügbaren, deutschen Literatur anzuspielen - zumindestens der aus den unendlichen WWWeiten. Aber das nennt man heute “wording” und ist en vogue.
Es geht also um CM, genauer ein CMS bzw. ein WCMS im speziellen. Im Gesamten also grob auch um ECM, nicht bezüglich eines speziellen ECMS, sondern eher um die EAI eines WCMS in ein EIP. Dem entsprechend hat mir Nils des öfteren die “Verdung” falscher Abk. angestrichen.
Im Grunde ist die Literatur aber schon sehr viel besser als die Quellen, welche uns für unsere Seminararbeit über MDA bzw. MDSD mit oAW zur Verfügung standen. Die waren sprachlich teilweise noch unter dem Niveau der Rohfassung unseres Ergusses, auf den ich hier Bezug nehme. Da “liefen die Tests grün” und wir beim Lesen entsprechend an.
Mein absolutes Lieblingswort scheint “Sturkutr” zu sein, vor allem “Datensturkutren”. Zu diesen gehört auch der “Datentyplnagtext”. Und “Über einfache Listen diese lassen sich auch Referenzen auf andere Datengruppen” Punkt.
Im übrigen schreiben wir nicht über Chiffrierung sondern u.a. über “Portal-Integration” und “Integrations-Portale”. Und diese sind keine Äquivalente sondern zwei gegensätzliche Ansätze, wie diese Fach
Das main topic im speziellen ist obiges unter Bezug auf das Management von Content zum Publishing im Internet, um mal etwas auf das denglische Fachchinesisch der meisten verfügbaren, deutschen Literatur anzuspielen - zumindestens der aus den unendlichen WWWeiten. Aber das nennt man heute “wording” und ist en vogue.
Es geht also um CM, genauer ein CMS bzw. ein WCMS im speziellen. Im Gesamten also grob auch um ECM, nicht bezüglich eines speziellen ECMS, sondern eher um die EAI eines WCMS in ein EIP. Dem entsprechend hat mir Nils des öfteren die “Verdung” falscher Abk. angestrichen.
Im Grunde ist die Literatur aber schon sehr viel besser als die Quellen, welche uns für unsere Seminararbeit über MDA bzw. MDSD mit oAW zur Verfügung standen. Die waren sprachlich teilweise noch unter dem Niveau der Rohfassung unseres Ergusses, auf den ich hier Bezug nehme. Da “liefen die Tests grün” und wir beim Lesen entsprechend an.
Freitag, 24. Februar 2006
Perfektes Timing
Etwa 50 Meter vor seinem angestammten Platz am Straßenrand wurde mein Auto gestern abend plötzlich laut. 
“wrooom” - “dröööööhn”
hmm ... das kommt von unten. Ein kurzer Blick unter den Wagen bestätigt die Vermutung: Der Auspuf!
Das Endrohrröhrchen drückt gegen die Stoßstange, der Endtopf hängt geschätzte 3 cm über dem Asphalt (was bei den hiesigen Straßen nicht wirklich viel ist) und das Rohr nach vorn ist durchgerostet. 
hmm ... bei der letzten Inspektion hieß es “beim nächsten mal wird wohl ein neuer Auspuf fällig sein”. Wann wäre nochmal “beim nächsten mal”? nächsten Monat
Irgendwie muss ich heute aber zur Arbeit kommen. Aber mein Bruder braucht sein Auto heute sicherlich nicht ... aber der hat eine Altersbeschränkung im Versicherungsvertrag. Wann dürfte ich damit fahren? genau: nächsten Monat
Perfektes Timing.
Wer bringt mich zum Bahnhof?
“wrooom” - “dröööööhn”
hmm ... das kommt von unten. Ein kurzer Blick unter den Wagen bestätigt die Vermutung: Der Auspuf!
Das End
hmm ... bei der letzten Inspektion hieß es “beim nächsten mal wird wohl ein neuer Auspuf fällig sein”. Wann wäre nochmal “beim nächsten mal”? nächsten Monat
Irgendwie muss ich heute aber zur Arbeit kommen. Aber mein Bruder braucht sein Auto heute sicherlich nicht ... aber der hat eine Altersbeschränkung im Versicherungsvertrag. Wann dürfte ich damit fahren? genau: nächsten Monat
Perfektes Timing.
Wer bringt mich zum Bahnhof?
Geschrieben von Nils
in Alltag
um
08:28
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Tags für diesen Artikel: auto
Montag, 20. Februar 2006
Verschätzt
Mein Schwesterchen erfreute uns Sonntag mit einem halben Tag Anwesenheit in heimischen Gefilden um mit ihrem Freund den letzten Hausrat auf die Insel zu verschiffen. Schätzung meiner Schwester: “Das ist nicht soviel, maximal 100kg.” Beim Aus- und Einräumen wurde ihr bewusst, dass sie sich wohl verschätz hatte. Im Hafen wurde gewiss, dass es rund 130kg Abweichung waren.
Mittwoch, 15. Februar 2006
Schwimmpause
Nils und meine Wenigkeit schreiben schon die ganze Woche über, mehr oder weniger munter, aber dafür sehr fleissig, an unserer Projektarbeit. Eigentlich müssten wir jetzt unseren Spaziergang zur Entspannung, für die frische Luft und schlicht weg als Pause machen. Aber da die ‘Sonne’ in Strömen auf uns nieder prasselt, ist uns nicht so danach.
Jetzt könnte man ja mal zu Abwechslung schwimmen gehen. Wir haben vier Hallenbäder in Hagen. Eines liegt bei mir um die Ecke, so das man zu Fuß hingehen könnte, aber die Öffnungszeiten für das kleine Becken, sind noch spartanischer als das Bad selber.
Ein weiteres ist nur morgens für die Öffentlichkeit zugänglich, was im konkreten Fall aber verständlich ist. Das Bad in der Stadmitte hat bis 18 Uhr geöffnet. Aber dort kostet das Parken noch mal extra. Das letzte Bad aus - meinen Geburtsstadtteil - hat die besten Öffnungszeiten. 6:30 bis 20:30. Das ist mal cool. Aber leider ist dort am Mittwoch Warmbadetag:Die Brühe Das Wasser wird von knapp unter Piss-Temperatur ‘überwärmt’ auf knapp darüber aufgeheizt. Find ich als Ex-Wasserballer ecklig.
Leider ist der Nils nicht dazu zu motivieren großartig woanders hin zufahren.
Irgendwie ist heute nicht so der besonders dolle Tag.
Jetzt könnte man ja mal zu Abwechslung schwimmen gehen. Wir haben vier Hallenbäder in Hagen. Eines liegt bei mir um die Ecke, so das man zu Fuß hingehen könnte, aber die Öffnungszeiten für das kleine Becken, sind noch spartanischer als das Bad selber.
Ein weiteres ist nur morgens für die Öffentlichkeit zugänglich, was im konkreten Fall aber verständlich ist. Das Bad in der Stadmitte hat bis 18 Uhr geöffnet. Aber dort kostet das Parken noch mal extra. Das letzte Bad aus - meinen Geburtsstadtteil - hat die besten Öffnungszeiten. 6:30 bis 20:30. Das ist mal cool. Aber leider ist dort am Mittwoch Warmbadetag:
Leider ist der Nils nicht dazu zu motivieren großartig woanders hin zufahren.
Irgendwie ist heute nicht so der besonders dolle Tag.
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